TexBlogbeiträge zum Thema Wirtschaft, Finanzen und Geldanlage

P2P - Der Untergang der konservativen Banken?


Der sogenannte P2P-Markt ist weltweit am wachsen. Unter P2P oder Peer-to-Peer versteht man im Finanzbereich die bankenunabhängige Kreditaufnahme einer Person. Kreditgeber sind hier zumeist ebenfalls (mehrere) Privatpersonen. Dazwischen fungiert ein Vermittler. Dies ist eine vereinfachte Definition. Durch aufsichts- und steuerrechtliche Gegebenheiten gibt es im P2P-Bereich viele Besonderheiten zu beachten.

Viele Fintechs


Im P2P-Bereich haben sich in den vergangenen Jahren weltweit zahlreiche Fintechs gegründet. Vor allem in Ländern wie China und den USA, aber auch im Baltikum wachsen der Markt und die Fintechs.

Prognose


Der prognostizierte wachsende Anteil an P2P-Krediten kann dazu führen, dass Banken zunehmend unattraktiver für Kreditnehmer werden. Hier geht es zwar vorwiegend um Konsumentenkredite, muss sich jedoch nicht zwangsweise darauf beschränken (u.a. wächst auch der Anteil an Auto-, Immobilien- und Unternehmenskrediten). Viele Kreditmartplätze (oftmals Fintechts) bieten eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung. Dies stellt einen klaren Vorteil gegenüber konservativen Banken dar, welche erfahrungsgemäß länger benötigen für die Kreditzusage oder diesen gar mangels Bonität oder fehlender Rendite ablehen. Hier führt die Bequemlichkeit und Naivität der einen oder anderen Bank möglicherweise in den Tod. Kodak lässt grüßen (hier war man der Meinung die Digitalkamera setze sich nicht durch). Innovative Banken haben dies längst erkannt und sind hierbei durch verstärkte Automatisierung im Vorteil. Zum Teil gibt es schon erste Kooperationen (Beispiel: PNP Paribas und Exporo). Wir werden sehen, wie sich dieser Markt entwickeln und auch wie dieser zukünftig reguliert wird.

Eine Alternative für Privatanleger?

P2P kann für Privatanleger eine interessante Beimischung im Portfolio sein. Unter Beachtung der Risiken eines Totalausfalls stehen Renditen von ca. 7 - 15 % gegenüber. Sofern man hierbei nicht bereit ist, sich intensiv mit dem Thema P2P zu befassen, so sollte man sich an einen guten Honorarberater wenden, welcher mit dem Bereich vertraut ist. So wahrt man sich die Chance auf gute Renditen in Niedrigzinszeiten.

Auf P2P spezialisiert sind die Berater von Dyon Consulting (Honorarberatung): www.dyon.info


Eine kleine Übersicht von P2P-Anbietern finden Sie nachfolgend:



IUVO P2P Investieren



Für Leser von capital-insider.de: Klicken Sie auf den Banner und erhalten bei Registrierung bei Mintos 1 % extra auf ihre Investition der ersten 90 Tage!






Hinweis: Alle Texte sowie die Hinweise und Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie wurden nach bestem Wissen und Gewissen aus öffentlich zugänglichen Quellen übernommen. Alle zur Verfügung gestellten Informationen (alle Gedanken, Prognosen, Kommentare, Hinweise, Ratschläge etc.) dienen allein der Bildung und der privaten Unterhaltung. Eine Haftung für die Richtigkeit kann in jedem Einzelfall trotzdem nicht übernommen werden. Sollten die Besucher dieser Seite sich die angebotenen Inhalte zu eigen machen oder etwaigen Ratschlägen folgen, so handeln sie eigenverantwortlich.

Kommentare